Eiseneike: mit Sinn und Verstand nach Hawaii

Wir haben heute etwas Besonderes und Erstmaliges für Euch: ein Interview mit einem waschechten Ironman Hawaii Qualifier. Eike Jan Diestelkamp ist nicht der erste TriTeamer, der sich für die Triathlon Weltmeisterschaft qualifiziert hat, aber er ist der erste, den wir Euch vorstellen und der Euch Frage und Antwort steht.

Das Interview stand unter dem Motto: erst Kaffee und Kuchen und dann reden wir Tacheles. Eike ist dabei ehrlich und offen. Er stellt uns seine Trainingseinheiten vor, spricht über sein ganz persönliches „Warum“ und vieles mehr. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und hoffen, dass ihr die vielen Infos für euer eigenes Training nutzen könnt!

Einige Fragen erreichten uns über Instagram – danke dafür! Auch diese haben wir natürlich gestellt! (wir bei Instagram: www.instagram.com/triteamguetersloh)

Bevor es ans Eingemachte geht, wollen wir natürlich kurz beleuchten wie Eike sich für Hawaii qualifiziert hat.

Eike: Unsere Hawaii-Teilnahme verdanken wir gewissermaßen einer Flugverspätung. Mein Kumpel Mario und ich hatten gerade ein hartes Trainingslager hinter uns und warteten auf den Flieger, der uns nach Hause bringen sollte. Das war die Geburtsstunde des Geheimprojektes  „Taiwan“. Nach einigen Recherchen konnten wir diese Ironman Langdistanz als DEN Wettkampf ausmachen, bei dem wir uns beide in unseren Altersklassen qualifizieren könnten. Gesagt, getan. Die anspruchsvolle Radstrecke und die flache Laufstrecke spielten mir in die Karten. Am Ende hab ich mich als 3. der AK 35 für Hawaii 2019 qualifiziert.

Du hast grad schon gesagt, dass dir eine anspruchsvolle Radstrecke liegt und du lieber flach läufst. Was aber ist deine Lieblingsdisziplin?

Eike: Auf jeden Fall Radfahren und Laufen – am Schwimmen arbeite ich noch. Ich weiß woran es liegt, kenne meine Schwächen, aber nur vom Wissen ist noch niemand schneller geworden.

Du wirkst gerade extrem entspannt – was auch daran liegen kann, dass du einen Heatrun hinter dir hast und müde bist – aber wie sieht‘s denn mit der Aufregung aus? Steigt die Vorfreude?

Eike: Ich muss sagen: bisher geht’s. Ich bin da tatsächlich eher wenig emotional. Ich glaub man realisiert das alles erst, wenn es vorbei ist. Vermutlich werde ich die Nacht vorm Wettkampf-Tag sehr gut schlafen, weil ich nichts zu verlieren und nichts zu gewinnen habe. Die Hawaii-Teilnahme ist natürlich etwas ganz besonderes, aber ich glaube vor einem Liga-Wettkampf bin ich aufgeregter – da steht mehr auf dem Spiel, weil ich nicht nur für mich alleine kämpfe, sondern für mein Team.

Die Vorfreude ist auf jeden Fall da! Ich werde in Kona alles mitnehmen.

Wie willst du das Rennen denn angehen?

Eike: Für mich ist Kontrolle alles. Ich gehe den Wettkampf sehr strukturiert und geplant an, um nichts dem Zufall zu überlassen! Am Ende will ich aber sagen können: ich habe alle Streichhölzer gezündet, die ich hatte. Vor dem Ironman Hawaii hab ich großen Respekt – viel mehr noch vor den Menschen, die hier schon Großartiges geleistet haben. Ich denke, dass ich in Kona keine Bestzeit hinlegen werde, ich will schon rechts und links was sehen und mich am Ende auch an den Zieleinlauf erinnern. Ich will es genießen, aber dennoch mache ich daraus keine Bummeltour. Das ist nicht fair denen gegenüber, die die Quali nicht geschafft haben und es verdient hätten. Es gibt in unserer Triathlon-Welt so viele Tiere und Maschinen, die bedeutend besser sind als ich und auch einen Start verdient hätten. Für die werde ich alles geben.

Hast du eine Rennstrategie?

Eike: Beim Schwimmen werde ich keine Uhr tragen, es kommt für mich nicht auf fünf Minuten an. Ich will mit frischen Beinen aufs Rad steigen, um hier meine Watt-Werte treten zu können. Im Moment habe ich keine Ahnung wie ich die Hitze vertragen werde und ob mir die berüchtigten Winde einen Strich durch meine saubere Rechnung machen, aber dennoch versuche ich es erst einmal systematisch anzugehen. Mein Plan ist es, beim Radfahren defensiv zu sein, um am Ende noch einen astreinen Marathon hinzulegen. In Taiwan war es auch wirklich heiß und in Teilen sehr windig. Das konnte ich ganz gut verpacken, aber ich vermute und weiß von unzähligen Dokumentationen, die ich beim Training schaue, dass Hawaii einfach besonders herausfordernd ist. Körperlich und mental. Gerade heute habe ich gelernt, dass der Asphalt sich auf bis zu 80° aufheizen kann.

Sicherlich kannst du nicht alles vorhersehen, aber das klingt wirklich alles sehr strukturiert, ist deine Vorbereitung auch so?

Eike: Ja, auch hier bin ich extrem genau. Man nennt mich nicht umsonst den Trainings-Pedanten. Ich absolviere jede Einheit, die mir mein Trainer aufschreibt exakt wie geplant. Auf die Minute oder den Kilometer genau.

Und würdest du sagen, dass du gut vorbereitet bist? Wie viel hast du trainiert?

Eike: Ich habe in diesem Jahr 4.000 km weniger auf dem Radtacho. Ich habe meine Trainingszeit auf ca. 11-12 Stunden pro Woche reduziert. Und dennoch sage ich: Ja, ich bin gut vorbereitet. Vielleicht sogar besser als vor Taiwan oder Roth (Teilnahme an der Challenge Roth 2018 und 2019)

Wie kann das sein?

Eike: Ich habe keine Junk-Miles gemacht, ich mache keine Kaffeepausen bei Grundlageneinheiten, ich habe viele Einheiten auf der Rolle oder dem Laufband gemacht. Ich habe meine Trainings sehr viel effizienter gestaltet als noch im letzten Jahr. Ich nutze jede Trainingsminute effektiv und konsequent. Das muss ich auch tun. Ich habe zu Spitzenzeiten eine 60 Stundenwoche, ich habe eine Frau, eine Familie und Freunde – die will ich irgendwie unter einen Helm bekommen. Daher bin ich so fokussiert und streng was das Training angeht.

Das habe ich am eigenen Leib gespürt. Die Trinkpause an der Tankstelle war das höchste der Gefühle für dich.

Eike: Genau, das ist mir extrem wichtig. Wenn ich trainiere, dann richtig.

Kannst du uns da noch ein paar mehr Infos geben?

Eike: Klar! Ich trainiere polarisiert – also: extrem locker und extrem hart. Manchmal mache ich zwei Trainings am Tag. Da eignet sich das Wochenende besonders gut. Ich kombiniere zum Beispiel lange Lauf- oder Radeinheiten mit Schwimmen. Zwischen den beiden Einheiten mache ich Pause, erhole mich etwas, fülle meine Speicher auf und dann geht’s ab ins Becken. Es gibt nichts gefährlicheres als angefressen ins Schwimmbad zu gehen – da ist eine Erkältung vorprogrammiert.

Willst du uns Beispiele für extrem harte Einheiten geben? Was sind für dich vielleicht auch die härtesten Trainings, die du je gemacht hast?

Eike: Wenn ich ans Schwimmen denke, ist die härteste Einheit die folgende: 3 x (10 x 50m hart; 200m hart, 200m locker) danach 400m locker, 400m Race-Pace, 400m all-out. Plus ein- und ausschwimmen. Danach bin ich wirklich total am Ende! Mir kommt gerade auch eine echt harte Rad-Einheit in den Kopf: 5h mit Intervallen, dann direkt auf die Rolle um sauber 30 x 30sec VO2Max Intervalle zu treten. Da weiß man wie Laktat schmeckt.

Und beim Laufen?

Eike: Da finde ich das sogenannten Moneghetti Set extrem hart! Man startet mit 15 Sekunden all-out, 15 Sekunden locker, jeweils 2 Mal. Das ganze steigert sich bis 1:30 und dann alles wieder rückwärts. Die ganze Aktion dauert nur eine Stunde, kann aber sehr lang werden und schmerzhaft sein.

Bei so viel Training spielt natürlich auch die Regeneration eine wichtige Rolle. Wir haben über Instagram folgende Frage geschickt bekommen: Was ist dein Geheimnis für eine schnelle Regeneration zwischen zwei harten Trainingseinheiten?

Eike: Ja, Regeneration ist richtig wichtig. Ich versuche erst einmal harte und lockere Einheiten aufeinander folgen zu lassen. Um die harten Einheiten auch wirklich hart machen zu können muss man sich gut erholt haben und das dauert bei mir länger als 24h. Jeder hat ja schon einmal vom Open Window Effekt gehört und da ist die Gefahr krank zu werden natürlich groß. Ich gehe deshalb nur dann Schwimmen, wenn ich ausgeruht bin.

Nach jedem harten Training nehme ich sofort Drinks mit Proteinen und Kohlenhydraten zu mir. Die hab ich immer dabei. Außerdem versuche ich konsequent 8h Schlaf zu bekommen.

Machst du sonst noch etwas?

Eike: Das ist sicher nicht für jeden etwas und daher will ich das auch gar nicht empfehlen, aber ich mache weder Yoga noch Stretching, ich habe auch der Blackroll abgeschworen, ich trage keine Kompressionsstrümpfe und benutze auch keine Regenerationsboots. Schlafen, Trinken, Essen – das sind meine Geheimtipps. Seitdem ich auf diese für mich überflüssigen Sachen verzichte, habe ich keine Probleme mehr, keine Schmerzen und ich fühle mich gut. Ich war auch lange nicht erkältet.

Schlafen ist wichtig – Wie ist dein Schlaf?

Eike: Gut, würde ich sagen. 8h Stunden brauche ich. Wenn ich mal einen Mittagsschlaf machen kann, ist das echt super. Aber das kommt nur sehr selten vor. Ich mache eher Power Naps. Wenn ich zum Beispiel zu einem Termin oder zum Training fahre, dann versuche ich 10 Minuten früher da zu sein, um im Auto noch einmal die Augen zumachen zu können. Die 10 Minuten hat jeder am Tag und die bringen einen enorm nach vorn.

Wo du es schon ansprichst: essen: Hältst du dich an einen Ernährungsplan? Auch diese Frage erreichte uns über Instagram.

Eike: Nee, ich habe Gott sei Dank keinen Ernährungsplan. Ich möchte nicht, dass der Sport mein Leben auch in diesem Punkt bestimmt. Ich esse vermutlich häufiger Salat als die meisten. Aber ich esse sicherlich auch häufiger Döner als die meisten. Der Unterschied ist: ich weiß wie sich das was ich esse auf mein Training auswirkt und nehme es im Zweifel auch in Kauf, um zu genießen. Ich ernähre mich bewusst und bewusst heißt nicht, dass ich immer richtig esse. Nur eben bewusst. Ich weiß, wann ein Döner gut ist, wann ich ihn mir verkneife und wann ich das einfach auch mal brauche.

Und wie sieht‘s mit Alkohol aus?

Eike: Ich habe sehr lange konsequent auf Alkohol verzichtet. Komplett. Aber das Leben war leider auch relativ spaßbefreit. Ich will damit nicht sagen, dass ich nur mit Alkohol Spaß haben kein, aber eine Party ist einfach anders, wenn man trinkt bzw. nicht trinkt. Seit einigen Monaten sehe ich das nicht mehr so eng. Ich denke weniger über das Für und Wider nach, ich bin irgendwie etwas lockerer geworden. Ab und zu ein Glas Wein oder eine ausgelassene Feier machen mich nicht zu einem schlechteren Athleten.

Und hast du ein Lieblingsgericht?

Eike: Lasagne. (Caro ergänzt: die gab es diese Woche schon)

Du sagst, dass du lockerer geworden bist. Aber nicht weniger ehrgeizig was man an einem Training sieht. Was machst du denn, wenn du in einem Motivationstief bist?

Eike: Es gibt ganz sicher Momente, in denen auch ich mal keinen Bock habe. Aber ich habe mich irgendwie daran gewöhnt, dann trotzdem zu trainieren. Wenn man den Arsch erst einmal vom Sofa hochbekommt, ist die Trainingseinheit schon halb absolviert.

Das kennt sicher jeder.

Eike: Ja, ganz sicher. Und zum Thema Motivationstief: das habe ich nicht. Ich muss mich nicht motivieren. Wenn man so viele Stunden trainiert und schon trainiert hat, dann sollte es einen Sinn und Zweck geben. Ich kenne mein persönliches Warum. Das motiviert mich von innen heraus.

Und was wäre das so? Warum machst du das alles?

Eike: Das wären zum Beispiel die Kinder in meinem Umfeld. Ich möchte ein Vorbild sein, daher würde ich auch niemals einen Wettkampf abbrechen. Ganz viele sind sich gar nicht bewusst, warum sie so viele Stunden investieren. Warum sie sich den Wettkampf-„Stress“ antun, warum sie verzichten. Wer auf das Warum keine Antwort hat, der bekommt Motivationsprobleme und dann braucht man auch eine Strategie, um diese zu überwinden.

Wir haben jetzt schon erfahren wie du dein Training gestaltest. Aber nicht umsonst sagt man, dass ein Ironman auch im Kopf entschieden bzw. absolviert wird. – wie bereitest du dich mental vor?

Eike: Ich weiß jetzt schon ganz genau wie es mir geht, wenn der Wettkampf durch ist. Ich habe eine klare Vorstellung davon und wie der Wettkampf abläuft und wie es mir dabei geht. Ich entscheide selbst wie es mir geht. Ich durchlebe den Zieleinlauf gedanklich bei jedem Lauftraining. Bei den letzten 2 Kilometern läuft vor meinem inneren Auge ein Film von meinem ganz persönlichen Zieleinlauf ab. Ich weiß was anders sein wird, wenn ich Hawaii gefinisht habe. Ich kann es hören, sehen und schmecken.

Und hast du dich auch spezifisch auf die Hawaii-Bedingungen vorbereitet?

Eike: Beim Schwimmen lasse ich es einfach auf mich zukommen. Ich habe kaum Freiwasser-Trainings gemacht, wenn dann nur im Neo. Ich war einmal im Meer schwimmen – auf Norderney. Der Pazifik wird mich fordern. Für das Radfahren und Laufen war meine Vorbereitung doch etwas umfangreicher und spezifischer. Ich habe viel auf der Rolle trainiert und um die Hitze zu simulieren habe ich einfach mal den Ventilator abgestellt bzw. kleiner gestellt. Ich habe Heatruns mit vier Shirts und Mütze auf dem Laufband gemacht und bin danach direkt in die Sauna gegangen, um das Schwitzen noch zu fördern. Aber das wichtigste ist eigentlich,  sich mit dem Thema Hitze Adaption zu beschäftigten. Nur wenn ich weiß wie der Körper die Temperatur reguliert kann ich ihm auch beibringen dies besser zu tun. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass ich bei langen und harten Trainingseinheiten bei Hitze zusätzlich Salz zuführen muss, weil ich sonst nicht einmal mehr die Autobahnbrücke hochkomme. An Tagen an denen andere in der Eisdiele saßen oder im Freibad lagen, habe ich bewusst trainiert. So habe ich die heißen Tage des Sommers ausgenutzt.

Das ist sicher vorbildlich für viele Triathleten oder Sportler generell. Bald geht es ja los, ich sehe hier schon Unterlagen liegen und Caro packt nebenbei eifrig ihren Koffer. Wie gestaltest du deinen letzten Abend vor dem großen Tag?

Eike: Überraschenderweise habe ich hier alles bis auf die Minute durchgeplant (lacht). Ich habe Checklisten und arbeite ein Protokoll ab. Ich neige zur Nervosität und werde daher zum Kontrollfreak. Ich habe alles als Eintrag in meinem Kalender. Meine Ernährung stelle ich mindestens zwei Tage vorher um: kein Fleisch, keine bis wenige Ballaststoffe. Eis und Gummibärchen gewinnen enorm an Bedeutung.

Und am Morgen? Wie sieht’s da aus?

Eike: Da folge ich strickt dem Hendrik-Selinger-Protokoll: Vor dem Frühstück laufe ich eine kleine Runde, trinke eine ordentlichen Kaffee und warmes Wasser. So bleibt alles Zuhause, was ich nicht dabei haben möchte. Dann düse ich in die Wechselzone und arbeite dort auch eine Checkliste ab.

Und wer supported dich vor Ort?

Eike: Meine liebe Caro ist natürlich dabei! Und, ich starte mit Mario – wir beiden unterstützen uns gegenseitig. Viele haben in der Vergangenheit gesagt: wenn du jemals nach Hawaii kommst, dann komme ich auf jeden Fall mit. Aber es ist niemand dabei. Und da mache ich auch niemandem einen Vorwurf, das ist einfach eine krasse Reise. Ich weiß aber, dass hier zu Hause alle mitfiebern werden. Das Tri-Team trifft sich, um den Ironman gemeinsam zu schauen.

Wie gehst du mit denn mit deiner Nervosität um? Hat du einen Geheimtipp, um Ruhe zu bewahren?

Eike: Eine sehr gute Vorbereitung ist das A und O. Routine hilft. Ich weiß, dass ich mich auf mich verlassen kann was das angeht. Und ich finde, dass man ein bisschen Nervosität braucht, um konzentriert zu sein. Das hört auf, wenn man die ersten Meter geschwommen ist.

Du hast gesagt, dass du den Zieleinlauf schon tausend Mal innerlich erlebt hast. Aber auf was freust du dich am meisten nach dem Wettkampf?

Eike: Ich freue mich, voller Stolz die Ziellinie zu überschreiten. Ich freue mich, diese Erfahrung gemacht zu haben und dieses Once in a lifetime Erlebnis abgeschlossen zu haben. Es ist so ein Bucket List Ding – und wie man vermuten kann, liebe ich Listen. Ich bin mir bewusst, dass ich mit meiner Teilnahme und dann umso mehr mit dem Finish Teil einer unglaublich elitären Gruppe bin. Nur ein kleiner Teil der Menschen hat das geschafft und durfte das erleben. Das macht mich einfach stolz und dankbar. Die Quali für Hawaii war schon ein BHAG für mich – ein großes, haariges, verwegenes Ziel.

Und was passiert dann?

Eike: Ich freue mich jetzt schon darauf, dass ich meinen Körper vom Dieselmotor zur Kerosinturbine umbauen kann.

Was heißt das?

Eike: Ich will auf den kürzeren Strecken schneller werden. Ich hab auch schon ein Projekt im Kopf, das werde ich nächstes Jahr angehen.

Dann freuen wir uns sehr darauf, deine Entwicklung zu begleiten und drücken die Daumen für deine nächsten Projekte. Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal – auch im Namen des Tri-Teams – alles Gute für deinen Wettkampf auf Hawaii. Wir sind jetzt schon stolz auf dich und werden, wie du gesagt hast, gemeinsam den Ironman schauen und hoffen, dass die Kameras dich von Zeit zu Zeit auf unseren Bildschirm bringen. Die Chancen stehen gut, wenn du dich an Frodo, Patrick oder Sebi heftest 😉 Danke Eike, dass du dir heute so viel Zeit genommen hast!

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